Oxyvenierung nach Dr. Regelsberger

Oxyvenierung nennt man die risikofreie intravenöse Zufuhr von Sauerstoff ins Blut, wobei die Dosierung genau auf das Körperprofil des Patienten abgestimmt wird. Die dem Körper so zur Verfügung gestellten kleinen Sauerstoffbläschen bewirken unter anderem die Bildung von gefäßerweiternden und entzyndungshemmenden Stoffen. Es kommt zur Ausschwemmung von überflüssigem Gewebswasser (Ödemen). 

Die Verklebungsfähigkeit der Blutplättchen wird gehemmt und somit einer Gefäßthrombose entgegengewirkt. Es kommt allgemein zu einer verbesserten Durchblutung des gesamten Körpers. Ein positiver Nebeneffekt ist die Bildung von bestimmten weißen Blutkörperchen (eosinophile Leukozyten) zur körpereigenen Abwehr. Es kommt zu einer stark antienzündlichen Wirkung.

 

Gute Erfolge gibt es daher bei:

Colitis ulcerosa, Nieren- und Blasenentzündungen, Asthma, Sinusitis, Bronchitis, Neurodermitis und Psoriasis, Angina Pectoris, Koronare Herzerkrankung, Allergien. 

Außerdem wird es begleitend in der biologischen Tumortherapie eingesetzt.

 

Subjektive und allgemeine Wirkung:


Verbesserte Schlaflänge- und tiefe

Deutliche Stimmungsaufhellung (antidepressive Wirkung)

Rasche Ödemausschwemmung

Steigerung der Leistungskraft

Stärkung der Widerstandskraft gegenüber Infekten

Verbesserte Seh-,Hör- und Atemleistung

 

Objektive Wirkungen:


Beweisen lassen sich diese Wirkungen mittels Ultraschall-Doppler-Druckmessung, Blutanalyse (z.B. Besserung der Leber- und Nierenwerte), Blutdruckmessung, Verbesserung der Visuswerte, Blutgasanalyse und Laufbandergometrie.

 

Durch den verbesserten Stoffwechsel können folgende Parameter zusätzlich gesenkt werden:

Harn- und Milchsäure, Cholesterin, GGT, Blutzucker, Creatinin, Homocystein und Hba1c.

 

Wann ist eine intravenöse Sauerstofftherapie sinnvoll

Überall wo Sauerstoffmangel herrscht, ist die Oxyvenierungstherapie eine hervorragende Möglichkeit, diese Beschwerdebilder deutlich zu bessern:

  • Durchblutungsstörungen
  • Allergien
  • Erschöpfungszustände
  • Schlafstörungen
  • Heuschnupfen
  • Asthma
  • Neurodermitis
  • Chronische Ekzeme
  • Schuppenflechte
  • Nierenschwäche
  • Leberstörungen
  • Wasseransammlung in den Beinen
  • Polyneuropathien
  • Gedächtnisstörungen
  • Schlaganfallfolgen
  • Migräne
  • Bluthochdruck
  • Herzinfarktfolgen
  • Herzenge
  • Altersherz, Herzinsuffiziens
  • Hörsturz, Schwindel
  • Tinnitus
  • Potenzstörungen
  • Makuladegeneration
  • Begleitend in der Tumortherapie

 

 

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