Cellsymbiosistherapie

Behandlungsschema der Cellsymbiosistherapie
Behandlungsschema der Cellsymbiosistherapie

Der Begriff der Cellsymbiosis wurde durch Dr. med. Heinrich Kremer geprägt und entwickelt. In 20-Jähriger intensiver Forschungstätigkeit erarbeitete Dr. Kremer neue Erkenntnise zur Entstehungen von Krankheiten. 


Der beste Anfang einer Therapie ist, die Krankheit zu verstehen.

 

Eine zentrale Rolle in unseren Zellen bilden die Mitochondrien. Das sind einfache Bakterien in den Körperzellen die die Zelle mit Energie durch Oxydation (Verbrennung) versorgen. Eine gesunde Körperzelle hat im Schnitt 1500 Mitochondrien, Hochleistungszellen wie Herz- oder Nervenzellen weit mehr, bis zu 4500. 

Brennstoff dabei ist Zucker. Mit einer Zuckereinheit liefern die Mitochondrien der Zelle 38 ATP (Adenosintriphosphat = Energieeinheit). Diese Energiegewinnung ist höchst effektiv und "sauber", d.h. es enstehen keine giftige belastende Substanzen, nur Wasser und Kohlendioxid - also Ausatemluft.

 

Sind die Mitochondrien krank oder nicht vorhanden, kann sich die Zelle auch selbst Energie herstellen. Sie vergärt Zucker. Mit derselben Menge Zucker stellt sich die Zelle 2 ATP her. Dabei entsteht viel organischer "Müll", der den Körper stark belastet.  

Stellen Sie sich vor Sie hätten für Ihr Auto nur 2 Liter Sprit für die Wegstrecke Ingolstadt - München zur Verfügung. Und jetzt stellen sie sich vor, Sie hätten für denselben Weg 38 Liter zur Verfügung. Welche Variante macht wohl mehr Spass?

 

Die Mitochondrien sind nicht nur Das Energiekraftwerk der Körperzelle, sondern auch noch Dirigent der Gene, der DNA. Ähnlich einem Mischpult mit vielen vielen Reglern, entscheiden die Mitochondrien welche Gene eingeschaltet sind. Es ist also im Grunde unwichtig, ob jemand ein Diabetesgen, ein Herzinfarktgen oder Brustkrebsgen hat, viel wichtiger ist, ob die Mitochondrien dieses Gen aktivieren!

 

Ein weiterer Aspekt ist, daß jedes Mitochondrion 10 Kopien seiner DNA mit jeweils 37 Gensequenzen hat. Bei Nervenzellen ausgehend von 4000 Mitochondrien ergibt das 14.800.000 Gensequenzen! Die Machtposition in Sachen Gene liegt also nicht bei den Zellen wie Irrtümlich angenommen, sondern bei den Mitochondrien. 

 

Nun stellt also die Zelle durch Vergärung sich selbst Energie her das erstens viel zu wenig ist um vernünftig arbeiten zu können, zweitens ensteht durch diesen Vergärungsstoffwechsel einiges an Müll, der nicht abtransportiert werden kann: die Zelle schwimmt in ihrem eigenen Dreck und übersäuert. Drittens erhält die Zelle nicht genügend Informationen von den Mitochondrien damit sie genau das tun kann wofür sie da ist. Die Folge: sie tut das was sie am besten kann, nämlich viertens sie teilt sich. Das ist ein automatischer Prozess. Mit dem Zeitpunkt, wenn die Zelle auf Vergärung schaltet, fängt sie an sich zu teilen. Bei gesunden Zellen ist das erwünscht und läuft mitochondriengesteuert ab. Bei Zellen deren Mitochondrien krank oder vermindert sind läuft dieser Prozess permanent: viele neue kranke Zellen mit kranken oder fehlenden Mitochondrien werden produziert.

 

Die Auswirkungen können Autoimmunkrankheiten sein wie 

Hashimoto

Sklerodermie

Neurodermitis (Atopisches Ekzem)

Psoriasis

Multipler Sklerose

Rheuma

Vitiligo (Weißfleckenkrankheit)

Culitis Ulzerosa

Morbus Crohn

Zöliakie

........hier sind nur die Bekanntesten genannt!

 

außerdem die meisten chronischen Erkrankungen

 

sowie unsere "Zivilisationskrankheiten":

Diabetes

Bluthochdruck

KHK (Herz - Arterienverkalkung)

Herzinfarkt

Schlaganfall

Burn Out

 

sowie die allermeisten Krebsarten (erwiesen).

 

Erste Gute Nachricht:

kranke Mitochondrien lassen sich durch den besonderen Gärstoffwechsel der Zelle leicht im Blutlabor nachweisen.

 

Zweite Gute Nachricht:

Mitochondrien lassen sich nachzüchten, wenn man die richtigen Bedingungen dafür schafft. So wird die wichtigste Voraussetzung für eine Genesung geschaffen.