Schlapp, müde, unkonzentriert. Aber an Hashimoto denken die wenigsten. Dabei hat jeder Zehnte Schilddrüsenantikörper. Der Körper bildet Abwehreiweise gegen sein eigenes Schilddrüsengewebe - solche Krankheiten nennt man auch Autoimmunkrankheiten. Sehr häufig gehen solchen Autoimmungeschehen Allergien und multiple Nahrungsmittelunverträglichkeiten voraus. Manchmal kommt es sogar zur einer vermeintlichen Verbesserung der Allergien. Dahinter steckt jedoch eine Immunverschiebung (Th1 zu Th2). Gepuscht wird so etwas oft durch Stress, Viruserkrankung und Umweltbelastung (Giftstoffe).

 

Schulmedizinisch besteht die Therapie bei einer Unterfunktion durch die Einnahme von Schilddrüsenhormonen (Thyroxin). Da aber die körpereigene Schilddrüsenhormonproduktion nicht gleichmäßig ist, sondern einer Tagesrhythmik unterliegt und ständig angepasst wird, gibt es keine optimale Dosierung durch Tabletten. Es ist so, als ob man beim Autofahren ständig das Gaspedal voll durchdrücken würde. Soll das Auto langsamer fahren, wird zusätzlich auf die Bremse getreten. Das Fahrzeug wird auf Dauer überbeansprucht und verschleißt vorzeitig. 

 

Patienten mit Hashimoto profitieren besonders von einer gezielten Einnahme von Mikronährstoffen. Das ist nur durch eine spezielle Blutlaborkontrolle möglich. Außerdem muß das Immunsystem wieder ins Lot gebracht werden, damit es sich nicht auf den eigenen Körper richtet, sondern auf die wirklichen Feinde, die es zu bekämpfen gilt: Vieren, Bakterien, usw.......

 

Nicht selten ist es, dass Patienten unter der Cellsymbiosistherapie keine Hormone mehr einnehmen müssen, die Schilddrüsenantikörper zurückgehen und sich wieder wohl, ausgeglichen und vital fühlen.