Der größte Fehler der immer wieder begangen wird: man verläßt sich auf ein Mittel, hofft und drückt alle Daumen daß es wirkt. Ärzte verlassen sich auf ihr Chemotherapeutikum, Patienten die naturheilkundlich etwas tun möchten gehen nach Büchern, nach Hörensagen, nach Verwandten, Freunden (das und das mußt du tun, dies und das hat bei dem und dem geholfen), usw....

                                                     

                                              A B E R :

 

Jeder Krebs ist anders, jede Person ist anders und jede Situation gestaltet sich anders. Die allerbesten Chancen für eine optimale Vorsorge/Nachsorge sowie als direkte Krebstherapie sind eine genaue vorausgehende labordiagnostische Untersuchung der Person und des Tumores. Das beinhaltet weit mehr als die in der Standardtherapie arbeitenden Onkologen und Kliniken anbieten und wird nur selten von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen. Dennoch sollten sie sich das wert sein!

 

 

Selbst erfahrene Onkologen geben zu, daß die Überlebensraten bei Patienten mit fortgeschrittenem Organkrebs sich seit Jahrzehnten nicht verbessern! Die Patienten versterben heute genauso schnell an Krebs wie ihre Leidensgenosssen vor 25 Jahren. Völlig gleichgültig welche neue Chemotherapie Varianten und Kombinationen ausprobiert wurden, die Überlebensrate bei Organmetastasen ist immer gleich geblieben. 

Seitdem sind neue Medikamente auf dem Markt, wie z.B. die Antikörpertherapie. Auch das hat nicht nur annähernd den gewünschten Durchbruch erzielt. Auch die Nebenwirkungen sind oftmals menschenunwürdig - sollten sie doch wenigstens die Lebensqualität steigern.


Welche Alternative Methoden gibt es?


Artesunate (Beifuß) Infusionen in Kombination mit Vitamin C Hochdosis Infusionen

In mehreren Studien konnte nachgewiesen werden, daß Vitamin C in pharmakologischen Konzentrationen auf Tumorzellen toxisch wirkt. In einer Studie belegte Chen et al. 2007, daß Vitamin C vor der Tumorzelle extrazellulär die Bildung von Wasserstoffperoxid induziert. Wasserstoffperoxid wirkt bekanntlich toxisch auf Tumorzellen. Vitamin C Hochdosis plus Artesunate bremsen außerdem die Metastasierung, da sie gegen chemoresistente Tumorzellen wirksam sind. Das sind nur zwei Wirkmechanismen von vielen weiteren.

Neuere Studien legen nahe, daß das Verbot von Vitamin C in pharmakologischen Konzentrationen und von Artesunate während dem Einsatz von Zytostatika (Chemotherapie), ein therapeutischer Fehler ist!


Curcumin greift Krebszellen von verschiedenen Seiten an

Es gibt ganze 3000 Studien, die die Wirkung von Curcumin bestätigen und zwar auf ALLE Krebsarten! Alle bekannten Vorteile und Wirkungen dieses genialen Naturstoffes zu beschreiben würde den Rahmen hier sprengen.  

Möglichst hoch dosiert kann es für jede Krebserkrankung verwendet werden. Durch Infusionen werden die höchsten Konzentrationen erreicht.

 

B17 - Laetril - Amygdalin

Seit langem ist Vitamin B17 als biologische Chemotherapie bekannt und in der heutigen modernen biologischen Krebstherapie eine wichtige Säule  in der direkten Bekämpfung von Krebszellen. Nebenwirkungen gibt es praktisch keine. Gesunde Zellen bleiben unberührt, auf Krebszellen kann es tödlich wirken. 

B17 ist nur e i n Baustein - zum richtigen Zeitpunkt in der korrekten Dosierung eingesetzt kann der Patient den vollen Nutzen haben.

 

Thymus Therapie - Thymus Peptide

Organspezifisch angewandte Zellextrakte stimulieren gezielt das Zellwachstum und Zellerneuerung.

Durch die Vermehrung der Immunzellen (Thymuslymphozyten) wird die Körpereigene Abwehr gestärkt und Zelldefekte können repariert werden. 

 

DCA - Dichloracetat

DCA kann die Energieproduktion durch Gärung in den Tumorzellen blockieren, sowie die normale Energieproduktion der Mitochondrien aufgrund von Sauerstoff in den Zellen wiederherstellen. Die Mitochondrien haben neben der Energiegewinnung noch eine andere sehr wesentliche Aufgabe. Sind die Mitochondrien ausgeschaltet, werden Zellen unsterblich, da ihr Selbstzerstörungsprogramm ausser Betrieb ist. Sobald DCA die Mitochondrien wieder zum Leben erweckt erkennt die Zelle ihre Entartung und befiehlt den natürlichen programmierten Zelltod (Apoptose). Die Krebszellen sterben und der Krebs verschwindet. 

 

GcMAF - bei Krebs, Aids, Autismus und Immunerkrankungen

GcMAF ist ein körpereigener Wirkstoff, der eine massive Aktivierung unserer Fresszellen (Makrophagen) bewirken kann. Diese Fresszellen können Tumorzellen angreifen und vernichten.

GcMAF bietet mehrere enorme Vorteile:

  • Effektive Verkleinerung von Tumoren: Makrophagen greifen Krebszellen direkt an
  • Schonende Therapie: die Verwendung eines körpereigenen Wirkstoffs zur Aktivierung körpereigener Abwehrprozesse gewährleistet ein enorm hohes Maß an Verträglichkeit
  • Sekundäre Effekte: aktivierte Fresszellen sind in der Lage, andere Zellen des Immunsystems zu aktivieren. So kann sich der Effekt der Therapie potenzieren
  • Flexible Einsatzmöglichkeiten: je nach Lokalisation eines Tumors, kann GcMAF direkt an den Tumor injiziert werden (z.B. bei Tumoren der Brustdrüse, Leber, Prostata, Blase, Eierstöcke, Gebärmutter), er kann inhaliert werden (z.B. bei Tumoren der Bronchien und Lungen) oder oral bzw. rektal verabreicht werden (bei Tumoren des Verdauungstrakts).


Weitere erfolgreiche Therapien können sein:

  • BioBran
  • Pangamsäure
  • Enzymtherapie
  • Misteltherapie


Das sei nur eine Auswahl und kurze Vorstellung der wichtigsten Therapien. 

Das Erfolgskonzept besteht darin, den genauen Tumorstoffwechsel (MetabolicTumorTyping) zu kennen, diesen von allen möglichen Seiten zu blockieren und dann den Tumor zu zerstören. Darum sind sämtliche Monotherapien meist erfolglos.

Am Anfang einer jeden (begleitenden) alternativen Tumortherapie steht immer eine genaue Labordiagnostik. Damit bekommt man Aufschluss über Zelldifferenzierung, Stoffwechsel der Tumorzelle und vor allem Therapiesensibilität der Krebszelle auf die unterschiedlichen Verfahren und Medikamente. Z.B. durch das MainTrac-Verfahren werden zirkulierende Krebszellen herausgenommen und mit verschiedenen Medikamenten zugesetzt. Die Absterbrate der Krebszellen (InVitro) läßt auf ein entsprechendes Verhalten beim Patienten (InVivo) schließen. In der Schulmedizin sollte es eigentlich eine Pflicht sein mit dieser Methode ein Chemotherapeutikum auf die Wirksamkeit beim Patienten auszutesten. Aber auch naturheilkundliche Substanzen lassen sich so auf ein Ansprechen beim Patienten ermitteln. 

 

Die oben beschriebenen Medikamente und labordiagnostischen Verfahren stellen nur eine sehr kleine Auswahl des möglichen dar. Untersuchungsmethoden und die daraus logisch zusammengestellten Therapien sind immer individuell und können nicht von einer Person oder Krebsart auf eine andere Person geschlussfolgert werden. Auch werden meist mehrere Therapien miteinander kombiniert um den größten Erfolg zu erwarten.